Manager üben sich im Meditieren

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In einem Beitrag auf “Zeit online” berichtet der Journalist Andreas Wenderoth über den neuen Trendsport von immer mehr Führungskräften: Meditation. “Wenn der Einzelne durch Zen erkennt, was ihm und anderen guttut, wenn er kreativer und achtsamer wird, entstehe wie von selbst eine Ethik, die keine äußeren Gesetze braucht. Mit immensem gesellschaftlichen Gewinn”, zitiert er Paul J. Kohtes, der Zen-Trainings für Führungskräfte gibt.

“Wir bewegen uns am Rande der Katastrophe! Erst wer sich von dem Druck befreit hat, alles richtig machen zu wollen, trifft die besten Entscheidungen, wird souverän”, so Kohtes. Zen versteht er dabei als Metapher für eine achtsame Haltung, die sich im Zustand der Entspannung einstellen kann. Eine Perspektive, die im Business, wo Entspannung häufig als Schwäche betrachtet wird, zunächst einmal fremd anmutet.

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