Nur 37 Prozent der Manager wollen einen Beitrag für die Gesellschaft leisten

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In einem Beitrag des Harvard Business Managers nimmt Paul J. Kohtes die Sinn- und Wertebezüge der Top-Manager unter die Lupe. Gemeinsam mit der Universität St. Gallen hatte die von ihm gegründete Wissenschaftsstiftung Identity Foundation 200 deutsche und Schweizer Führungskräfte zu ihren Handlungsmotivationen und Visionen im Business befragt.

Die Ergebnisse der Studie sind zum Teil ernüchternd, denn ein Großteil der Befragten arrangiert sich mit einem “business as usual”. “Eine Selbstverwirklichung, die neben der beruflichen Aufgabe auch das persönliche Menschsein zum Thema macht, blenden sie als für den Job nicht relevant aus. Die Mehrheit der Befragten glaubt, dass sie ihr Selbst am besten entfalten können, indem sie ihre beruflichen Ziele erreichen. 96 Prozent haben den Anspruch an sich, eine Sache voranzutreiben und damit erfolgreich zu sein. Nur 37 Prozent messen der Forderung, einen Beitrag für die Entwicklung in Wirtschaft und Gesellschaft zu leisten, höchste Priorität bei”, so Kohtes.

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